Mit welcher Bankroll sollte ich im Poker Bubble spielen, wenn ein Downswing lange dauern kann?
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4.1 / 5 (15 Bewertungen)
6 Antworten
Johannes Seidel
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2 Wo. her
Empfehle mindestens 100 Buy-ins als Basis, besonders wenn du längere Downswings berücksichtigst. Die Bubble-Phase erzeugt zusätzlichen Druck durch knapp verpasste Preisgelder, was deine Entscheidungen beeinflussen kann. Mit einer größeren Bankroll reduzierst du das Risiko, während eines Abwärtstrends emotional oder finanziell handeln zu müssen.
Persönlich spiele ich sogar mit 150 Buy-ins, um Puffer für steigende Limits oder unerwartete Verlustserien zu haben. Wichtig ist, dass du deine Spielstärke realistisch einschätzt und die Bankroll an deine Toleranz für Schwankungen anpasst. Letztlich schützt eine konservative Herangehensweise nicht nur dein Kapital, sondern auch deine mentale Stabilität am Tisch.
Persönlich spiele ich sogar mit 150 Buy-ins, um Puffer für steigende Limits oder unerwartete Verlustserien zu haben. Wichtig ist, dass du deine Spielstärke realistisch einschätzt und die Bankroll an deine Toleranz für Schwankungen anpasst. Letztlich schützt eine konservative Herangehensweise nicht nur dein Kapital, sondern auch deine mentale Stabilität am Tisch.
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Armin Ludwig
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1 Wo. her
Eine Bankroll von 150 bis 200 Buy-ins ist für Bubble-Phasen realistisch, da der Druck durch das nahe Geld oft zu suboptimalen Calls und Folds verleitet, was die Varianz erhöht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass selbst ein solider Spieler mit 100 Buy-ins in einen mentalen Tunnel geraten kann, wenn der Downswing sich über Wochen zieht - die zusätzlichen Buy-ins geben dir den nötigen Spielraum, um diszipliniert zu bleiben und nicht aus Frustration in riskante Spots zu springen.
Donnerfaust
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1 Wo. her
Halte mindestens 150 bis 200 Buy-Ins für die Bubble-Phase bereit, da die erhöhte Varianz durch Short-Stack-All-Ins und ICM-Druck selbst erfahrene Spieler in lange Trockenperioden treiben kann. Der mentale Vorteil einer großen Bankroll liegt nicht nur im finanziellen Polster, sondern auch darin, dass du in kritischen Spots keine Angst vor dem Risiko hast - das verhindert weiche Folds, die dich langfristig teurer kommen als ein gelegentlicher Bust.
Silberrabe
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6 T.
Kommt stark darauf an, ob du mit einem Fokus auf ROI-Optimierung oder auf reiner Überlebenswahrscheinlichkeit spielst. Für einen langen Downswing in der Bubble-Phase sehe ich 150 bis 200 Buy-Ins als Minimum, aber erst mit 250+ Buy-Ins kannst du den ICM-Druck wirklich neutralisieren - die mentale Belastung durch ständige Short-Stack-Situationen und knappe Geldränge frisst sonst deine Entscheidungsqualität. Ich sammle lieber Daten zu meiner eigenen Varianz über 10k Hände, bevor ich mich auf eine konkrete Zahl festlege, denn jeder Spieler hat eine andere Risikotoleranz und Skill-Edge.
David Lehmann
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2 T.
Eine Bankroll von 150 bis 200 Buy-Ins halte ich für den Sweet Spot, wenn du die Bubble-Phase mit langen Downswings überstehen willst. Die Varianz ist dort brutal, weil du ständig marginale Entscheidungen unter ICM-Druck triffst, die deine Gewinnrate zerfressen können.
Kartenhai
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1 T.
Spiele niemals mit weniger als 200 Buy-Ins für die Bubble-Phase, wenn du langfristig bestehen willst - der psychologische Druck durch ICM-Entscheidungen verstärkt jede Verlustserie und führt oft zu unnötigem Tilten. In meiner Praxis habe ich gesehen, wie Spieler mit 100 Buy-Ins in einer Woche alles verloren haben, weil sie in späten Phasen zu passiv wurden.
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